Donnerstag, 1. Dezember 2016

Dezember-Hallo & Monats-Rückblick November

Hallo ihr Lieben
und herzlich willkommen im Dezember, sag ich da nur. Endlich angekommen in der Vorweihnachtszeit, meiner Lieblingszeit im Jahr. Auch wenn ich bisher nur so etwa zu 0,5% in Weihnachtslaune bin - mir ist noch gar nicht danach! Erster Advent schon vorbei, ach herrje. Weihnachtsgeschenke besorgt? Niente. Weihnachtsmarkt besucht, Kekse gebacken, Märchen geschaut? Nein. Alles irgendwie bisher nicht.
Naja, kann ja noch kommen. Erstmal muss ich morgen hinter mich bringen, denn da wartet eine Zwischenprüfung in meiner Psychotherapie-Ausbildung auf ich. Man könnte jetzt sagen, ich habe die Ruhe weg, weil ich also anstatt wie blöde nochmal alles auf den letzten Drücker durchzugehen, lieber hier vorm Laptop sitze und einen Blogbeitrag schreibe. Aber ganz ehrlich? Ich kann das ganze Psycho-Zeug gerade nicht mehr sehen. Ich brauche jetzt mal was anderes im Kopf. Dazu kommt, dass ich soeben - beim Blick auf meinen Blog - erspäht habe, dass ich im November sage und schreibe EINEN Blogbeitrag gebracht habe und mir dachte, das kann ich ja im Dezember nicht wirklich so weitermachen. Man, bin ich blogfaul in letzter Zeit. Aber im November hatte ich zum einen wirklich viel zu tun, zum anderen daraus resultierend wenig Lesezeit und - ja, ich geb´s zu - auch einfach keine Lust, soviel Zeit vorm Laptop zu hängen und zu tippen. Rezensionen im November? Gleich null. Und ich habe schon ziemlich lange auch nicht mehr eure Blogs besucht, um zu sehen, was ihr so macht und lest; das stört mich eigentlich am meisten. 
Gelesen habe ich im November unterm Strich auch wirklich nicht so viel, aber eigentlich eine ganze Menge Bücher angefangen. Mein altbekanntes Problem: Ich fange Bücher an, bin nach einigen Kapiteln irgendwie nicht mehr sooo begeistert und lege das Buch dann beiseite. Habe ich im November bestimmt mit 4 Büchern gemacht, z.B. "Lieber jetzt als irgendwann" von Lauren Graham oder "Der Schattenspieler" von Michael Römling. Zumindest das zweite werde ich aber im Dezember weiterlesen, das habe ich mir schon fest vorgenommen. 
Ansonsten hätte ich - trotz (oder wegen?) bisher fehlender Weihnachtsstimmung - eigentlich nicht übel Lust, ein paar weihnachtliche Bücher zu lesen. Irgendwo in den Untiefen meiner Regale versteckt sich "Dash und Lilys Winterwunder", das muss ich mal raussuchen. Mit Klassikern wie "A Christmal Carol" kann ich nicht dienen, das habe ich noch nie gehabt, aber vielleicht finde ich ja noch andere Weihnachtsgeschichten. Aktuell spricht mich auch "Ein Junge namens Weihnacht" von Matt Haig an, das soll ja ziemlich niedlich sein. Da werde ich mal in den Buchhandlungen nach Ausschau halten. Was lest ihr denn so in der Vorweihnachtszeit?


Gelesen im November
Ernest Cline "Ready Player One" (Re-Read, 5/5)
Tim Tharp "Perfekt ist jetzt" (2/5)
Jessi Kirby "Der Soundtrack meines Lebens" (3,5/5)
Thomas Hohensee "Gelassenheit beginnt im Kopf" (3/5)

Highlight im November

... war ohne Frage "Ready Player One", das ich mir gleich Anfang November als Re-Read geschnappt hatte. Die Geschichte ist einfach der Wahnsinn.

Enttäuschung im November

... waren eigentlich die anderen drei, die ich gelesen habe, wobei ich "Gelassenheit beginnt im Kopf" eher aus beruflichen Gründen auf der Suche nach therapeutischen Beispielen und Anekdoten gelesen habe. Wirklich enttäuscht hat mich "Perfekt ist jetzt", weil es unfassbar oberflächlich war und mit einem Protagonisten, der schlicht und einfach zum Weglaufen ist. Ich hab´s bis zum Ende gelesen, weil ich immer auf eine Wendung, einen Aha-Moment gehofft habe - vergebens. Meine Wut über dieses Buch müsste ich mal noch in eine Rezension verpacken...

Und der Dezember?
Wie oben schon geschrieben, hoffe ich, insgesamt etwas mehr in Weihnachtsstimmung zu kommen. Das müsste mir hoffentlich auch gelingen, wenn ich morgen erstmal die Prüfung hinter mir und damit einen Stresspunkt weniger habe. Dann will ich mir ein paar weihnachtliche Bücher raussuchen, Kekse backen und ich muss mir langsam wirklich Gedanken wegen der Geschenke machen... o.O
Ich erinnere an dieser Stelle nochmal an das Lese-Bingo, das am 31.12. ausläuft. Es wäre schön, wenn alle TeilnehmerInnen ihre Lese-Bingo-Seite aktualisieren könnten, damit ich mir Ende des Jahres einen Überblick machen kann, wer denn am erfolgreichsten war. Dem- oder derjenigen winkt dann eine kleine Überraschung.

Sonntag, 6. November 2016

"Lucy Schröders gesammelte Wahrheiten" - Susann Rehlein

Dumont Verlag, 2016
18,00 Euro



Handlung:

Lucy Schröder würde die Liebe nicht erkennen, wenn man sie mit der Nase darauf stieße. Als sie sieben war, erwischte ihr Vater sie bei einer Testreihe zur Funktionsweise des Küssens und schärfte ihr daraufhin ein, sich von Liebe und Gefühlsduselei fernzuhalten. Jetzt ist sie erwachsen – und hält sich immer noch daran. Erfolgreich wehrt sie jeden Annäherungsversuch ab. Ihr Leben als Schneekugeldesignerin ist auch ohne die Gegenwart anderer Menschen interessant genug, findet sie. 
Doch eines Tages ändert sich alles. Als wäre im Himmel die Zuckerwattemaschine verrückt geworden, hüllt Zuneigung die spröde Lucy von allen Seiten ein. Sie hat nämlich eine Beratertätigkeit im maroden Kaufhaus Schönstedt angenommen, und hier arbeiten so liebevolle und freundliche Menschen, dass Lucy gar nicht anders kann, als sich zu öffnen. Die Folge ist der völlige Kontrollverlust, das war ja klar. Lucy verliebt sich. Hals über Kopf. Mit Haut und Haar. Mit Mann und Maus. Da hilft auch das Orakel des fahlen Fisches nicht mehr, das Lucy gerade für eine Schneekugel baut und das für diesen Fall vorschlägt: "Zieh dich warm an, Mädchen, es wird heiß."



Meine Meinung:
Lucy Schröder ist anders. Eigenbrötlerisch, etwas schrullig, hat keine sozialen Kompetenzen, möchte diese aber eigentlich auch gar nicht haben. Sie hat kein Bedürfnis, viel mit anderen Menschen zu tun zu haben. Sie lebt allein in einer großen Stadt, kennt aber kaum eine Person und bewegt sich auch nur in einem sehr kleinen Radius - wenn überhaupt. Eine Außenseiterin also, die nicht wirklich viel Pläne oder Wünsche im Leben hat. Und aufs Papier gebracht wurde sie von Susann Rehlein.

Hmmm... Moment mal, kommt mir das nicht irgendwie bekannt vor? Ja, durchaus. Denn die Geschichte von Lucy Schröder erinnert mich sehr an die Geschichte von Dorle aus "Die erstaunliche Wirkung von Glück", die ebenfalls von Susann Rehlein geschrieben wurde. Und ich glaube, das ist auch das hauptsächliche Problem, das ich mit "Lucy Schröders gesammelte Wahrheiten" habe - es wirkt auf mich wie eine aufgewärmte Geschichte, die es eigentlich schon gibt. Wer beide Bücher gelesen hat, wird kaum umhin kommen, Parallelen festzustellen.
Die Protagonistin Lucy ist ist ähnlich geraten wie die Figur "Dorle" mit ihren Schrullen, ihren sozialen Defiziten, ihrem bescheidenen "eingesperrten" Leben in einer kleinen Wohnung in einer großen unpersönlichen Stadt. Die Nebenfiguren sind auch ähnlich geraten, denn wie schon die netten Nachbarn bei Dorle versuchen hier die Mitarbeiter im Kaufhaus, ein bisschen Leben und Liebe aus Lucy rauszukitzeln. Wie schon bei Dorle entwickelt sich auch hier eine kleine Liebesgeschichte, deren Reiz jedoch nicht auf mich überspringen konnte, da ich keinerlei Emotionen oder sprühende Funken zwischen den Figuren erahnen konnte
Ähnlich wie Dorle ist Lucy ein eher reizloser Charakter, der nicht wirklich fürsorgend mit sich selbst umgeht. So isst sie beispielsweise seit Monaten nichts anderes als Ravioli aus der Dose, läuft mit kaputten Klamotten herum und Anspielungen, dass es Lucy - wie Dorle - nicht so genau mit der Hygiene nimmt, tauchen auch immer wieder mal auf. Irgendwie führt das ganze Erscheinungsbild und Lucys unglaubliche Patzigkeit und Naivität dazu, dass ich mit ihr einfach nicht wirklich warm geworden bin. Sie ist mir zu schräg und zu ja - unpersönlich dargestellt. Da fand ich manche Stories und Schilderungen der Nebenfiguren viel interessanter als Lucys, muss ich gestehen. Ich denke, das ist zu einem gewissen Grad auch von Frau Rehlein gewollt, dass Lucy eben ein Charakter mit Ecken und Kanten ist, nicht Everybody´s Darling. Um klarzumachen: es gibt nicht nur weichgespülte Romanheldinnen, sondern auch Menschen wie Lucy. Und wie Dorle. 
Letztlich bin ich froh, dass Frau Rehlein Lucy so eine schöne und warmherzige Geschichte auf den Leib geschrieben hat. Und dass sich für Lucy zwar erstmal alles auf den Kopf stellt, sie damit aber am Ende eigentlich ganz zufrieden ist. Trotzdem bleibt der Eindruck, dass sich Lucy und Dorle einfach zu sehr ähneln und das gibt dem Buch in meinen Augen einen bitteren Beigeschmack. Schade.

Ein herzliches Dankeschön an den Dumont Buchverlag für das Rezensionsexemplar!

Montag, 31. Oktober 2016

Monatsrückblick Oktober und allgemeines Blabla

Hallo und Guten Tach!
Heute ist nicht nur letzter Tag des Monats, sondern auch noch Halloween - und als wäre das nicht schon genug Grund, absolut am Rad zu drehen und ein kleines Tänzchen im Kreis zu machen, gibt´s hier in Sachsen-Anhalt (wie im ganzen Osten Deutschlands) auch noch einen Feiertag, den Reformationstag nämlich. Martin Luther sei Dank hab ich heute also noch einen freien Tag hintendran am Wochenende und nutze daher die Gelegenheit, einen kleinen Rückblick auf den vergangenen Oktober zu werfen.
Den Oktober habe ich überwiegend krank verbracht. Ein fieser grippaler Infekt hat mich dermaßen ausgeknockt und in die Knie gezwungen, dass ich 3 Wochen irgendwie nur so rum hing, wahlweise im Bett oder auf einem Sofa, und still vor mich hin litt, wenn ich nicht gerade laut am Husten war. (Am Husten bin ich übrigens immer noch. Den werde ich immer nicht so schnell wieder los, wenn´s mich erwischt.) Nervig und absolut nicht schön. Einziger Vorteil ist die dadurch entstehende Lesezeit, aber auch die hat die Pro-Seite des Ganzen nicht rausgerissen. Immerhin habe ich einige wirklich schöne Bücher diesen Monat gelesen.

Gelesen im Oktober
Erika Swyler - "Das Geheimnis der Schwimmerin" (4/5)
Joanne K. Rowling - "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" (5/5)
Laura Tait & Jimmy Rice - "Alles, was vielleicht für immer ist" (3,5/5; Rezension folgt)
Carlos Ruiz Zafón - "Der Gefangene des Himmels" (4/5)
Kate Morton - "Die fernen Stunden" (4/5)
Kathrin Lange - "Herz in Scherben" (4/5)
Sabine Schoder - "Liebe ist was für Idioten. Wie mich." (3/5; Rezension folgt)
Susann Rehlein - "Lucy Schröders gesammelte Wahrheiten" (3/5; Rezension folgt)
Hannah Rothschild - "Die Launenhaftigkeit der Liebe" (5/5)
Jenn Bennett - "Annähernd Alex" (4/5)
Susann Ee - "Angelfall" (3/5)


Highlight im Oktober


... war "Die Launenhaftigkeit der Liebe". Trotz kleiner Längen hier und da ist die Story so abwechslungsreich und schön geschrieben, dass ich mich wunderbar unterhalten gefühlt habe.


Enttäuschung im Oktober
... sind Bücher, die andere Leser sonst unglaublich toll finden und über den Klee loben, z.B. "Angelfall" oder "Liebe ist was für Idioten. Wie mich". Mal sehen, ob ich dazu noch Leseeindrücke schreibe.


Und sonst?
Abgesehen vom Buchigen war der Oktober für mich vor allem musikalisch interessant, denn es sind in diesem Monat gleich 5 von mir heiß ersehnte Alben erschienen, darunter die neuen Scheiben von den Kings of Leon, den White Lies und James Arthur. Ich höre sie alle abwechselnd rauf und runter und kann mich nicht entscheiden, welche mir am besten gefällt. Aber das muss ich ja zum Glück auch nicht :D

Gar nicht mehr so sehr habe ich dafür den Überblick, was Neuerscheinungen auf dem Literaturmarkt betrifft, muss ich gestehen. Ich habe schon recht lange keine Verlagsvorschauen mehr durchgeackert, um zu sehen, was die Leser Neues erwartet. Auf der Buchmesse war ich auch nicht, daher fehlen mir auch hier die Eindrücke, was neue Bücher betrifft. Und das merke ich schon. Ich hatte hier auf dem Blog immer die Seite mit den "Neuerscheinungen", die vor allem für mich selbst als Erinnerungsstütze gedacht war, damit ich bestimmte neue Bücher nicht verpasse. Diese Seite habe ich vor ein paar Wochen vom Blog genommen, weil ich mir eingestehen musste, dass ich da seit gut 3 Monaten nichts mehr aktualisiert habe und mir daher ab ungefähr September jegliche Übersicht über neue Bücher fehlte. (Ich hatte und habe nur noch ein Buch auf dem Schirm: Teil 4 von "Lockwood & Co.", der im November erscheint; mittlerweile habe ich ihn wegen Ungeduld jedoch schon auf Englisch gelesen.) Ich weiß noch nicht, wie ich bezüglich dieser Neuerscheinungs-Seite weiter verfahre, eigentlich mochte ich den Überblick und hätte ihn gern (aktualisiert, ist klar) wieder. Aber die Aussicht, jetzt jede einzelne für mich interessante Verlags-Homepage zu durchforsten nach neuen Büchern, die vermiest mir gerade auch die Laune. Vielleicht finde ich ja auch auf euren Blogs interessante Neuerscheinungs-Tipps. 

Dann ist mir am Wochenende eingefallen, dass es da ja noch eine Kleinigkeit gab auf meinem Blog - nämlich das Lese-Bingo! Ach du Schreck, ich hab schon lange nicht mehr bewusst Bücher fürs Lese-Bingo gelesen oder gar geguckt, welche Kategorien ich noch offen habe. Das habe ich daher mal eben nachgeholt und ein bisschen aktualisiert. Glücklicherweise passen einige der Bücher, die ich gerade erst zuletzt gelesen habe, gut in manche Rubriken rein - mir fehlen halt (bisher) nur die Rezensionen, sofern ich denn welche schreiben möchte. Daher stehen für mich momentan tatsächlich "nur noch" 2 oder 3 Lese-Bingo Kategorien aus, bei denen ich mir mal noch echt Gedanken machen muss, z.B. "Ein Buch mit einem Monatsnamen im Titel" oder auch "Ein Buch, das älter ist als du". Ich hab ja noch 2 Monate Zeit :D Wie sieht´s bei euch Teilnehmenden mit dem Lese-Bingo aus?


Habt ein schönen Halloween-Tag, lest was gruseliges und habt eine schöne erkältungsfreie Woche!



Sonntag, 23. Oktober 2016

Lebenszeichen (Und kein Bericht von der Buchmesse.)

Hallo ihr!
Also ich muss ja schon gestehen, dass ich mich ein bisschen schäme, wenn ich sehe, dass der Oktober schon 23 Tage alt ist und ich mich bisher gerade nur zwei Mal hier zu Wort gemeldet habe. Aber is´ halt so und vielleicht nutze ich die verbleibenden 7 Tage ja auch noch und tippe mir die Finger wund. (Das wird nicht passieren, aber man kann´s ja mal kurz in Erwägung ziehen...)
Ich habe das Gefühl, die halbe Blogger- und Leserwelt befindet bzw. befand sich in den letzten Tagen in Frankfurt, zumindest waren Facebook und Instagram ja voll mit Fotos von der Buchmesse. Ich war nicht da und daher gibt´s hier auch nix Buchmesse-mäßiges zu berichten. Ich wäre schon gern gefahren, aber ich hatte am Wochenende ein Weiterbildungsseminar (es ging um Persönlichkeitsstörungen, das ist mal ziemlich interessant, kann ich euch sagen! ;) ) und bin außerdem ziemlich erkältet, sodass mir ohnehin nicht nach über-die-Messe-schlendern gewesen wäre, selbst wenn ich Zeit gehabt hätte. Aber war denn jemand von euch da und hat ganz tolles und unglaubliches erlebt? Dann her damit! 

Momentan lese ich (unter anderem) "Die Launenhaftigkeit der Liebe", und auch wenn ich den Titel etwas gewollt und effekthascher-mäßig finde, gefällt mir die Geschichte über ein besonderes Kunstwerk bisher ausgesprochen gut. Das ist auch gut so, denn in letzter Zeit habe ich das Gefühl, die Bücher, die ich mir zum Lesen schnappe, können mich nicht so recht begeistern und finde ich eher mittelmäßig. So habe ich beispielsweise neulich "Liebe ist was für Idioten. Wie mich" von Sabine Schoder gelesen - was ja irgendwie alle gaaaanz toll fanden, aber ich fands halt irgendwie ... naja, nicht so toll. Hat mich überhaupt nicht angesprochen, ich fand die Hauptfigur Viki einfach nur schrecklich und völlig verpeilt und die Story insgesamt viel zu aufgesetzt. Vielleicht hat mich das Buch in einer schlechten Situation erwischt, in der ich dafür einfach nicht empfänglich war, denn 119 5-Sterne Rezensionen bei amazon erhält ja nun auch nicht jedes Buch. Insofern bringt mich das zum Grübeln... o.O
Vorhin ausgelesen habe ich auch "Lucy Schröders gesammelte Wahrheiten" von Susann Rehlein und da bin ich auch völlig hin- und her gerissen. Frau Rehlein hat ein Händchen dafür, sich völlig bizarre und abgedrehte Hauptfiguren auszudenken, denn Lucy in diesem Buch ist von ähnlichem Kaliber wie Dorle aus ihrem Buch davor, "Die erstaunliche Wirkung von Glück", und die fand ich ja schon schräg. Dazu folgt irgendwann demnächst eine Rezension, wenn ich meine Ratlosigkeit in Worte fassen konnte. 

Den Hauptteil meiner Zeit verbringe ich momentan aber eigentlich gar nicht so sehr mit Lesen, sondern eher mit Musik hören. Hey, die Kings of Leon haben ein neues Album rausgebracht und ES.IST.GRANDIOS!!! :D

Wie sieht´s bei euch mit den Büchern und der Musik im Oktober aus?

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